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Kontaktbeschränkung – Welche Supervisions- und Coachingsitzungen können stattfinden?

Stand: 15.12.2020
  • Aktuell gilt ab dem 13.12.2020 die Corona-Schutzverordnung der Bundesregierung: 
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724
  • Nach den dort beschriebenen Einschränkungen lassen sich noch nicht direkt Änderungen für Durchführung von beruflichen Beratungen wie Supervision und Coaching ableiten. Im Zweifelsfall sollte sich der*die Supervisor*in / Coach entscheiden, die Maskenpflicht für die Zeit einer Beratungssitzung einzuhalten. Nachfragen beim Gesundheitsamt oder Ordnungsamt der Stadt können eine abschließende Klarheit schaffen. 
  • Hinweis zur Aktualität der Informationen: Wir bemühen uns, alle aktuellen Erkenntnisse in die FAQs einzupflegen. Da wir allerdings nicht durchgehend alle 16 Landesverordnungen im Bund monitoren können, bitten wir Sie, die Landesverordnung, die jeweils aktuell für Ihr Bundesland gilt zu beobachten. 
    Sie finden die jeweiligen Verordnungen in der Verlautbarung immer aktuell unter 
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198 

    Auch bei Durchsicht der neuen Verlautbarungen (15.12.2020) der Landesregierungen wurde der Bereich „Supervision und Coaching“ nicht explizit geregelt. Daher sind die u.g. Empfehlungen als Auslegungen zu verstehen und es ist wichtig, dass jede*r Supervisor*in / jeder Coach für das jeweilige Bundesland und die jeweilige Stadt die Veränderungen der geltenden Regelungen beobachtet. 

    Es gelten nach aktuellem Kenntnisstand die folgend aufgelisteten Empfehlungen.

Einzelsitzungen können auch unter den Bedingungen der Kontaktsperre als 1 zu 1 -Setting stattfinden.

Teamsitzungen von Mitarbeiter*innen, die auch räumlich zusammen arbeiten, gelten als Arbeitssetting wie z.B. auch Dienstbesprechungen, Konferenzen u.ä. und können stattfinden; sie gelten als „Arbeit“ und nicht als „Veranstaltung“ im Sinne der Verlautbarungen der Bundesregierung. Der Grundgedanke dabei ist, dass hier nicht Menschen zusammengeführt werden, die ansonsten keinen Kontakt zueinander hätten, sondern Arbeitssitzungen / Supervisionssitzungen stattfinden, die zum normalen, professionellen Arbeitsgeschehen gehören. Da aktuell die Corona-Verordnungen auf Landesebene definiert werden und durchaus unterschiedlich sind, ist es wichtig, die jeweils geltende Verordnung hinsichtlich dieser grundsätzlichen Argumentation zu bewerten und ggf. auf dem u.g. Weg eine spezifische Klärung und Genehmigung zu erwirken. 

Nach den Verordnungen vom November 2020 ist davon auszugehen, dass während der Sitzung eine Maskenpflicht – zumindest für diejenigen, die nicht zum „Team“ gehören – besteht. Ob das für den ganzen Sitzungsverlauf gilt oder nur in den Zeiten, in denen die Sitzplätze verlassen werden, ist nicht definiert. 

Gruppensitzungen, in denen Menschen zusammenkommen, die im Alltag räumlich nicht miteinander arbeiten, sind hinsichtlich ihrer Durchführbarkeit nicht eindeutig. (z.B. Sitzung von Gruppen von Führungskräften oder auch Teams, die im Alltag räumlich getrennt arbeiten). Es ist in diesen Fällen unklar, wie die Aufsichtsbehörden Vorort eine solche Sitzung bewertet, da nicht allen Ordnungsbehörden klar ist, wie das Thema „Supervision und Coaching“ zu kategorisieren ist. Nach den aktuellen Erlassen der Länder könnte eine spezifische Genehmigung jedoch erreicht werden.

Sollten Sie unsicher sein, ob eine Team- oder Gruppensitzung unter Corona-Bedingungen stattfinden kann oder nicht und findet diese Sitzung beim Auftraggeber statt, so empfiehlt es sich, mit dem Auftraggeber schriftlich (ggf. per Mail o.ä.) zu vereinbaren, dass der Auftraggeber die Organisation und die Verantwortung der rechtskonformen Corona-Regelungen übernimmt. In diesem Falle wären Sie als Supervisor*in oder Coach lediglich „Gast“ in fremden Räumen und stünden nicht mehr in der Verantwortung für die Organisationsregelungen. 

Quelle: https://www.dgsv.de/coronavirus/faq/

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