Frank Glowitz

frank1Dipl.-Psych. Frank Glowitz, geschäftsführender Gesellschafter, Jahrgang 1963

Nach dem Abitur in Heidelberg schloss er 1994 das Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin ab. Während seiner Ausbildungszeit sammelte er in zahlreichen Branchen Erfahrung in Organisationen der Industrie, des Gesundheitswesens, des Handels, der Gastronomie sowie in sozialen Einrichtungen.

Bis heute beschäftigen Frank Glowitz beruflich insbesondere Menschen und ihre Arbeit in unterschiedlichsten Organisationen sowie Organisationen in Entwicklung. Von 1995 bis 2000 war er Projektleiter in einem arbeits- und organisationspsychologischen Forschungsinstitut.

Als zweites zentrales Thema hat sich die Beschäftigung mit Familien im Umbruch herauskristallisiert. Nach seinen Weiterbildungen in Supervision (2001) und Mediation (2006) arbeitet Frank Glowitz bis heute mit Fach- und Führungskräften im Bereich des KJHG und mit Paaren in Trennung und Scheidung zusammen.

Prägend für ihn ist – egal ob für Familienangehörige, Teams oder Führungskräfte – der Gedanke, dass Problem und Lösung häufig identisch sind. Was sich als Problem darstellt, ist häufig aus einem Lösungsversuch entstanden. Insofern lässt sich das Problem in der Beratung häufig als Vehikel für die Lösung nutzen.

Aus- und Weiterbildung auf einen Blick:

  • Studium der Psychologie (Diplom)
  • Systemische Supervision und Coaching
  • Mediation
  • Fortbildung PEP® (nach Dr. Bohne)

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv)
  • Systemische Gesellschaft (SG)
  • Bundesverband Mediation (BM)
  • Bundesarbeitsgemeinschaft für Familienmediation (BAFM)
  • Berliner Mediationszentrale (BMZ)
  • Mediation in internationalen Kindschaftskonflikten (MiKK)

Kooperationen

Veröffentlichungen

  • Glowitz, F. & Lütkehaus, I. (2012): Der biprofessionelle Familienmediator. Alle Kompetenz in einer Person? Ein Beitrag zur Diskussion über fachliche Ressourcen und Grenzen von Familienmediatoren. In: Rapp, S. (Hrsg.): Mediation: Kompetent. Kommunikativ. Konkret. winwinverlag: Ludwigsburg.
  • Glowitz, F. & Buschendorf, U. (2007): Wenn Marktdynamiken eine Neupositionierung verlangen – Wege und Ergebnisse aus Sicht der Organisationsberatung. In: Küchler, F. v. Organisationsveränderungen von Bildungseinrichtungen. Vier Fallbeschreibungen für den Wandel in der Weiterbildung. W. Bertelsmann Verlag: Bielefeld.
  • Binder, Th.; Glowitz, F.; Grimm, E. & Jacob, K. (1997): Veränderungsbereitschaft und Organisationales Lernen. in: Hartmann, M. (Hrsg.): DYNAPRO aktuell. Nr. 8. Fraunhofer IFF: Barleben.
  • Denisow, K.; Glowitz, F. (1995): Personalentwicklungsstrategien bei der Einführung von Gruppenarbeit. Studie im Auftrag der QUEM, Berlin.
  • Duell, W. & Glowitz, F. (1997): Führen heißt Verhalten verändern – Eine Führungsentwicklung in der Schenck Fertigungs GmbH. in: Hartmann, M. (Hrsg.): DYNAPRO aktuell. Nr. 7. Fraunhofer IFF: Barleben.
  • Glowitz, F. (1998): Motivation. Autorenbeitrag zur Soziale(n) Kompetenz. in: Rationalisierungskuratorium der Deutschen Wirtschaft e.V. Projektmanagement Fachmann. Bd. 1, S. 317-334. Düsseldorf.
  • Glowitz, F. & Grimm, E. (1997): Veränderungsbereitschaft – Voraussetzungen für ihre Entwicklung schaffen. in: Hartmann, M. (Hrsg.): DYNAPRO aktuell. Nr. 6. Fraunhofer IFF: Barleben.
  • Glowitz, F. (1997): Personalstrategien in den nBL – „Neues“ aus den neuen Ländern?! in: Gersten, K. & Gutmann, G. (Hrsg.): Arbeit und Technik in den neuen Bundesländern. T.O.P. Technik. Organisation. Personal. Angewandte Arbeitswissenschaften GmbH: Heidenau.
  • Glowitz, F. (1995): Umgang mit Sucht und Drogen im Ausbildungsalltag. in: Reihe: hiba-Weiterbildung. Band 10/27. heidelberger institut beruf und arbeit (Hrsg.). Heidelberg: hiba-Verlag.
  • Jacob, K.; Duell, W.; Binder, T.; Glowitz, F. & Grimm, E. (1998): Der Mensch im betrieblichen Veränderungsprozeß. Vorgehen zur Entwicklung von Veränderungskompetenz. In: Hartmann, M. (1998): DYNAPRO III – Erfolgreich produzieren in turbulenten Märkten. Band 3. LOGIS: Stuttgart.

Projekte

  • „Veränderung in den Filialen gestalten“ (Deutsche Bundesbank); Organisationsentwicklung in Filialen der Hauptverwaltung München.
  • „Chancen nahtlos nutzen – Sucht-Selbsthilfe als aktiver Partner im Netzwerk“ (in Zusammenarbeit mit der Stiftung Universität Hildesheim im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums) Exploration des bundesdeutschen Suchthilfenetzwerkes zwischen Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfeorganisationen.
  • Evaluation des Projektes „Melon“ (Betriebliches Interaktionsmanagement) in Kooperation mit der FU Berlin; im Auftrag der ver.di Jugendbildungsstätte Berlin
  • Weiterbildner und kleine Unternehmen (KU): Leistungsentwicklung im Dialog (BMBF;ABWF; EU)
  • Implementierung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung beim LKA Berlin. Coaching von PolizeibeamtInnen als belastungsreduzierende Maßnahme im Dezernat Sexualdelikte/Kinderpornografie. In Zusammenarbeit mit der FU Berlin (Projektleitung: Prof. Dr. Kleiber & Prof. Dr. Auckenthaler).
  • Innovationsberatung im Projekt „LeO“ (Teilprojekt im Projekt „Lernen in WB-Einrichtungen der ABWF) (BMBF;ABWF; EU)
  • Standorterhalt von ambulanten Pflegediensten durch qualitätsförderliche Kompetenzentwicklung der Beschäftigten in Verbindung mit der computerunterstützten Verbesserung der Pflegedokumentation (EU/Land Brandenburg)
  • Identifizierung und Systematisierung aktueller und künftiger Dienstleistungspotentiale in Berliner Dienstleistungsagenturen (zukunft im zentrum; EU)
  • Management strategies for the implementation of Reuse and Recycling in industrial organisations (EUREKA-Project) (BMBF)
  • Effektiv, Marktorientiert und Umweltbewußt (Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen von Berlin/EU)
  • Personalstrategien in den neuen Bundesländern (Deutsche Forschungsgemeinschaft- DFG)
  • Dynamische Produktions- und Organisationsstrukturen in einem turbulenten Markt – Teilprojekt: Veränderungskompetenzen (Bundesministerium für Bildung, Forschung und Technologie – BMBF)
  • Personalentwicklungsstrategien bei der Einführung von Gruppenarbeit (Qualifikations-Entwicklungs-Management – QUEM)
  • Industrieller Rückbau von Elektronik-Altgeräten in Kreisläufen (BMBF)
  • Steigerung der Innovationsfähigkeit von ambulanten und teilstationären Pflegeeinrichtungen in Berlin (Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen von Berlin/EU)

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